April – Indien [Teil 3 von 3]

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Danke April für …

die Tatsache, dass ich mich ein kleines bisschen an die scharfe Küche gewöhnt habe. (Ich weiß – Dosa mit Butter ist dafür das denkbar schlechteste Beispiel.)

die Farben, wieder mal.

das sehr günstige „dinner in the dark“ Erlebnis bei einem regnerischen Stromausfall.

den manchmal ganz schönen Kitsch.

das Geräusch des Meeres.

die Gutmütigkeit der indischen Kühe.

die Tatsache, dass ich so oft Hunde treffe, die mich regelmäßig auf Meerspaziergängen begleiten.

die Beständigkeit der Sonnenauf- und Untergänge zwischen Palmen und im Meer im sonst eher unregelmäßigen und aufregenden Leben.

Fotos von vor kurzem hier, Fotos vom März in Indien hier.

Februar – Gemütliche Reisestunden

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Dankbarkeit soll ja anscheinend auch ziemlich gesund sein, also dann fühle ich mich mal dankbar für:

die frischen Früchte, die singalesische Küche, Kokosnüsse, Pizzen aus dem Steinofen, Desserts und vor allem chocolate brownies (Ich frage mich, warum ich sie noch nie selbst gebacken habe. Das wird nachgeholt.)
unerwartet lustige Stunden an einem Pool
endlich einen unglaublich guten riesigen Mojito
dass ich hintereinander eine linke und eine rechte Welle parallel im Gleiten starten konnte
dass ich keinen Sonnenbrand mitgenommen habe
die australische Yogalehrerin, die die Stunden so perfekt verausgabend und entspannend gestaltet hat und mir als Inspiration dient
die vielen Reiseideen für die Zukunft
dass ich mein Indienvisum gerade noch rechtzeitig erhalten habe
die Sms und Mails, die mich am österreichischen Alltag Teil haben lassen
550 Seiten von John Irving, die ich noch nie gelesen habe:

irving Lies den Rest dieses Beitrags

Verkosterei in Sri Lanka (Nr. 2)

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Ich hol meine Kamera zurzeit nur selten raus, aber die paar kulinarischen Fotos möchte ich euch nicht vorenthalten:

sl-essen-6gewürzte gekochte Kichererbsen mit rohen Karotten- und Kokosstücken

sl-essen-3Vanilleeis mit Ananas-Schokolade-Roti Lies den Rest dieses Beitrags

Jänner und Anfang Februar – Abschied und Ankommen

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Im Jänner und Anfang Februar war ich dankbar dafür, dass …

Savannah in diesem Yoga-Video gesagt hat: In a society that makes money off of our unsecurities self-love is seriously the most radical thing that you can do for yourself.

ich diese Karte bekommen habe:

abschied Lies den Rest dieses Beitrags