Oliven-Aufstrich [vegan] [Tapas mit Marie Laforêt Nr 1/4]

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Im Sommer war ich zufällig bei einem Koch-Workshop von Marie Laforêt, so ungefähr der berühmtesten französischen vegangen Kochbuch-Autorin. Wir haben 4 verschiedene Tapas zubereitet, die jeweils relativ einfach und aus wenigen Zutaten waren.

Für den Oliven-Aufstrich benötigt man folgende Zutaten: Lies den Rest dieses Beitrags

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Dankbarkeit im September

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Den Sommer habe ich in einem Zelt – zum Großteil in Frankreich – verbracht. Strom und Internetverbindung waren limitiert. Die Tage, an denen ich den Laptop eingeschalten habe, kann ich an einer Hand abzählen. Daher auch keine Beiträge, viele Emails sind überflogen in den „zu erledigen“-Ordner gewandert, einige Monate ohne Serien oder Youtube-Videos, viele Stunden am Lesen, mit Hörbuch, im Wald, im Sand. Nein, lasst mich das korrigieren: Beinahe keine Stunde ohne Sand.

Dankbar jetzt gerade und rückblickend auf den Sommer bin ich für:

Die Entscheidung, dass ich mich noch mehr mit Menschen – oder den Menschen – umgeben möchte, die mir wirklich gut tun. Denen es darum geht, dass ich glücklich bin. Die nicht an Fakten rundherum interessiert sind, sondern an meinem Spaß, meinem Lachen, meiner Freude, meiner Leidenschaft, wie es mir wirklich geht.

Gemüseeierspeis

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Etwas Gemüse anbraten (Zwiebel klein geschnitten, Champignons, Paprika, Tomaten, …), Eier aufschlagen und hinzu geben, gut verrühren in der Pfanne, mit Salz und Pfeffer würzen, hier danach noch Kresse drauf.

Zwischendurch ganz nett, wenn ich Gemüse und (nach einem Kuchen) noch Eier aufbrauchen möchte.

Deo selbstgemacht – Kokosöl, Natron, Maisstärke

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Ich habe nach einer Anleitung von einer Greenpeace-Karte selbst Deo hergestellt:

Kokosöl in einem kleinen Topf langsam erwärmen – ich habe es in einen größeren Topf mit Wasser gehängt, damit es nicht zu schnell heiß wird.

Natron und Maisstärke einrühren und eventuelle Klümpchen gut verrühren.

In einen verschließbaren Verhälter abfüllen.

Die Zutaten in gleichen Anteilen verwenden.

Man kann auch noch ein Duftöl nach Wahl hinzugeben. Ich möchte aber keine Parfum und mir reicht der Geruch von Kokos.

Für zu Hause habe ich ein größeres Glas – siehe Foto. Für unterwegs habe ich ein klitzekleines Marmeladenglas.

Nach einigen Monaten kann ich sagen, dass es gleich gut wie mein vorheriges Lieblingsdeo funktioniert. Vorteil: Ich weiß ganz genau was drinnen ist.

Update im Juni: tjaaa in diesen einigen Monaten war ich mit dem Deo aber noch nicht in der Hitze und der Kälte unterwegs. Jetzt kann ich sagen: für zu Hause, einen gleichmäßig temperierten Ort, passt es mir super. Ist es allerdings im Zelt etwas kälter, dauert es gleich länger, das harte Deo raus zu bekommen. Bei Hitze wird es dann gleich so flüßig, dass es bei undichtem Deckel gleich völlig raus rinnt.

Schokoladen-Bananen-Kokos-Kuchen [vegan]

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Zutaten: (1 Kastenform)

  • 2 Bananen
  • 120 ml Sonnenblumenöl
  • 65 g Zucker
  • 60 g Kokosflocken
  • 50 g Kochschokolade in grobe Stücke gehackt
  • 250 g Mehl (davon ca. 50 g Vollkornmehl)
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • wenig Öl oder Margarine und etwas Mehl für die Form

Zubereitung:

Backrohr auf 175 ° vorheizen.

Bananen mit einer Gabel zerdrücken.

Öl und Zucker unter die Bananen rühren.

Kokosflocken und Schokoladenstücke unterrühren.

Mehl und Backpulver unterheben.

Teig in eingefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform füllen.

ca. 50 Minuten backen.

Update: bei manchen Leuten ergibt sich ein zu trockener Teig. Dann etwas Hafer/Soja/Kokos/…-Milch unterrühren.

Das Rezept ist nach Melissa von Gourmandises végétariennes. Ich wollte zuerst einen anderen Kuchen backen, aber die gewünschte Webseite war plötzlich verschwunden. Da habe ich dieses Rezept gefunden und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis!! Auf ihrer Seite steht mehr Zucker und eine längere Backzeit – ich habe hier einfach angegeben, was bei mir gut funktioniert hat. Wie bei vielen veganen Kuchen mit Banane ist der Teig innen viel saftiger.

Von den Zutaten so ähnlich wie dieser Kuchen, von der Textur her jedoch anders.

Kürbisgnocchi aus der Gemüsepfanne [vegan]

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Diese Gnocchi habe ich nach diesem Rezept gekocht. Leider ist die Homepage gerade offline – ich hoffe, das ändert sich wieder.

Deshalb nur ein Gedächtnisprotokoll:

ca. 2 Häferl voll Butternusskürbis (für 2 Hauptspeisen) klein geschnitten mit Salz und mit Öl überträufelt im Backofen ca. 20 Minuten garen. Danach etwas abkühlen lassen, mit der Hand zerdrücken, etwas salzen und nach und nach Mehl hinzufügen, bis eine Masse entsteht, die man zu Gnocchi formen kann. Die Gnocchi in Wasser kochen – wenn sie oben schwimmen, sind sie fertig.

Meine Kreation danach:

Zucchini, Paprika, Schwammerl klein schneiden, scharf in Öl anbraten und nach Belieben würzen. Gemüse kurz aus der Pfanne und die Gnocchi anbraten. Gemüse und Gnocchi mischen, auf Tellern anrichten und Sprossen aus dem Keimglas drüber.