Why not change minds, instead of bodies?

Standard

Sein Glück zu finden ist bedeutungsvoll.
Vielleicht sogar lebenswichtig.

Auf seinen Körper zu achten und es sich gut gehen zu lassen ist wesentlich.
Vielleicht sogar lebenswichtig.

Menschen zu akzeptieren ist wichtig.
Wahrscheinlich sogar essentiell für andere.

Ich habe während meines Studiums wegen einem inspirierenden Standard-Artikel ein Referat über Intersexualität gehalten. Gestern habe ich einen wirklich guten Blogeintrag von Madeleine Alizadeh zu dem Thema gefunden: „[…] Doch wir sprechen hier nicht von einer winzigen Randgruppe, wir sprechen von 1,7% der Bevölkerung […]. Es gibt ungefähr so viele intergeschlechtliche Menschen, wie es Rothaarige gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir einige intergeschlechtliche Menschen kennen, die sich nicht trauen, sich zu outen, ist also sehr hoch.“

Vielleicht sollte ich mehr auch über andere Themen als leckere Gerichte schreiben. Vor allem jetzt, da ich seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr bei facebook bin, um mal so nebenbei etwas zu teilen. Mal sehen.

(Die Aussage „Why not change minds, instead of bodies?“ stammt von Alice Dreger.)

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