Dankbarkeit von Oktober bis März

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Seit Oktober habe ich schon keinen Beitrag mehr zum Thema Dankbarkeit geschrieben. Warum ich heute darüber nach denke? Weil ich durch Zufall hier bei Claudia über mich gelesen habe.
Das hat mich über meine Seite nach denken lassen. Sie zeigt halt eigentlich sehr wenig aus meinem Leben. Und während ich drei Abenteuer erlebe kann es sein, dass hier nur ein einziges Rezept zu sehen ist. Was prinzipiell gut ist, denn ich möchte nicht zu viel Zeit vor Bildschirmen verbringen. Ich bin dennoch dankbar dafür, dass ich vor Jahren auf die Idee kam, den Blog hier zu beginnen. Denn manchmal stehe ich tatsächlich mit meinem neuen Smartphone (das ich geschenkt bekommen habe und eigentlich schon längst nicht mehr aktuell ist) im Supermarkt und suche mir ein altes Rezept raus.

Jetzt gerade kuriere ich meine Verkühlung aus und habe richtig Lust auf einen neuen Eintrag. Die Seite mit allen Rezepten habe ich übrigens aktualisiert. Wofür war ich die letzten Monate dankbar? Für Vieles. Zum Beispiel:

Einen kurzen Herbst in Wien, den ich als Gast dort verbracht habe. Inklusve Acro Yoga und Viennale.

Dass ich einen Schulfreund im Salzbergwerk besuchen durfte.

Für diese besonders warmen Tage im Oktober. Auch wenn das Klima-technisch gesehen Scheiße ist. Es war halt geil warm.

Das Essen in London im November. Dabei meine ich jetzt gar nicht so sehr genau dieses Reiskorn an meinen Geschmacksnerven – sondern eher die Zeit in London, die ich mit dem, den ich besucht habe, gemütlich essend verbracht habe. Nepalisch, Koreanisch, Japanisch. Habe schon wieder vergessen, was was war; aber es war herrlich.

God’s Own Junkyard in London. Eine Halle, die eine Sammlung aus alten Leuchtreklamen ist. Und man kann darin Kaffee, Kakao, Tee, … trinken und Torten essen. Während man in der Reklame sitzt. Herrlich.

Den Spaziergang in diesem kleinen Park etwas außerhalb von London.

Ein Seminar im Dezember bei dem ich mir vor allem mit genommen habe: Nicht abzappeln, tanzen.

Snowboarden Ende Dezember in Tauplitz. Es war so schön sonnig und früh am Morgen, nette Gesellschaft. Schöner Tag.

In’s neue Jahr starten. Ohne Fotos.

Hamburg im Jänner. Dass ich genügend Gewand habe, mich gut anzuziehen. Da kann das Wetter schon machen, was es will. Eine Bekannte, die eine Aussage gemacht hat, die mir wiederum klar gemacht hat, dass sie nichts aus falschem Stolz machen wird.

Die Zeit in Spanien im Februar. Am Meer, im Freien, spazieren, Ausblick, Klippen, das Grün, die Oliven, das Olivenöl, das Brot. alles. die Unkompliziertheit.

Einen kurzen Sprung nach Madrid:

Das spontane Konzert mit Einhorn:

UND: Danke Claudia!

… das war jetzt wohl der längste Beitrag hier :)

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