Archiv des Autors: Karins Alltagsliebelei

November – Podcasts

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Der November war für mich ein typischer Podcast-Monat. Viel unterwegs mit Kopfhörern in den Ohren – dann mit Grippe und sanfter Beschallung im Bett – und generell diese schräge Übergangszeit, in der ich noch nicht gepackt habe, dass der Sommer weg ist und noch einen Marienkäfer aus Amsterdam im Juni poste.

Dankbar war ich zum Beispiel für:

Super spannende Zusammenfassungen und aktuelle Einblicke in das Thema Aussehen in der Folge „20 – Elisabeth Lechner über Schönheitsnormen, Body Positivity und Body Neutrality“ vom Podcast „Große Töchter.“.

Einen spannenden Text über Kritikfähigkeit im Zusammenhang mit sich selbst Ausleben und unbekümmert Sein, den Jacko ab Minute 39 in der Folge „22. Wieso Kritik dich NICHT zu einem besseren Menschen macht“ vorliest – „Sprachnachrichten von Jacko“. Davor erzählt sie, wie es ihr mit online Publikum gegangen ist. Es geht dabei übrigens nicht um Kritik im Team in der Arbeit zum Beispiel – für mich waren ganz neue Ansichten dabei.

Eine erfrischend offene Art, über Freundschaft öffentlich zu reden: Ab Minute 43 in „4. Die Tränenfolge: Warum wir 2 Jahre nicht miteinander geredet haben“ – ein Podcast ebenfalls mit Jacko Wusch: „Jack&Sam“.

Ein sehr ähnliches Thema in der Folge „EP 452 ~ Freundschaft und Alice“ im „Einschlafen Podcast“. Auch gerade aktuell eine Folge über die Exklusivität von Podcasts: „EP 454 ~ Welche Musik höre ich und Alice im Wunderland“.

Toby Baier selbst beschreibt seinen Stil als Monologe zum Entspannen. Ich kann ihn total zum Einschlafen empfehlen – vor allem mag ich auch, dass er sehr gesunde Einstellungen vertritt und neben Erzählungen wie über das Brotbacken, Reisen, … auch klar macht, dass er nicht jedem gefallen muss und er das Aufnehmen aus Freude heraus macht.

„Herrengedeck“.

Mag ich sehr gerne. Zum Einschalten und gedanklich Abschalten während dem Kochen zum Beispiel. Und Wissen, dass ich nicht immer aber oft ähnliche Werte wie diese beiden starken und amüsanten Frauen vertrete.

Wer etwas für länger sucht – auch angenehm, um ganz von vorne zu hören zu beginnen.

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Feta-Hokkaido und Erdäpfel aus dem Ofen

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Hokkaido-Kürbis teilen, Kerne und Fasern entfernen und in Spalten schneiden.

In Auflaufform legen, mit Öl beträufeln, salzen, z.B. mit Oregano würzen.

Erdäpfeln achteln, in Öl schwenken, salzen und pfeffern.

In den Backofen und wenn die Erdäpfel weicher werden Feta über die Kürbisspalten bröckeln.

Dazu hier: Bohnensalat mit Zwiebeln.

Apfel-Palatschinken

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Kleine Palatschinken raus braten.

Zeitgleich Äpfel klein schneiden, in Butter anbraten, viel Zimt drauf. Viel ist relativ.

Schlagobers schlagen.

 

Ich wurde höflichst kritisiert, dass irgendwo in einer der drei Massen der Zucker gefehlt hat. Also dass er genau nirgends war.

Aber die Testperson hat trotzdem aufgegessen.

Schokoladen-Cashew-Brownies

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Vor dem richtigen Backfeeling abchecken:

4 Eier in Raumtemperatur lagern.

240 g Butter schmelzen und abkühlen lassen. (Aus den restlichen 10 g des Butterstücks hab ich mir gleich ein tolles Brot geschmiert.)

200 g Kochschokolade oder dunkle Schokolade grob hacken.

150 g Cashewnüsse grob hacken.

Den Ofen auf 175 ° C. vorheizen.

Eine kleine Backform mit Backpapier auslegen.

Dann geht es tatsächlich los:

170 g Zucker, 30 ml pflanzliches Öl und die zerlassene und überkühlte Butter gut schlagen.

15 ml puren Vanilleextrakt und die 4 Eier zufügen und ebenfalls gut schlagen.

100 g weißes Mehl und 30 g Vollkornmehl, 100 g Kakaopulver und einen 3/4 TL Salz einsieben und mit einem Schneebesen kurz unterheben.

Die Hälfte der Cashewnüsse und 3/4 der Schokoladenstücke unter den Teig mischen.

Teig in die Form füllen und restliche Cashewnüsse und Schokolade drauf streuen.

So lange* backen, bis die Mitte des Teiges bei schütteln der Form nicht mehr „wackelt“ – jedoch auch bedenken, dass die Masse noch etwas „nachbäckt“, so lange sie in der heißen Form ist. Nach 10 Minuten, spätestens 15, aus der Form vorsichtig lösen. Vor dem Aufschneiden abkühlen lassen.

Wenn ich die Brownies unabsichtlich in den Kühlschrank stelle, verkaufe ich sie einfach als Schokoladenkuchen.

 

* Zeit ist ja bekanntlich relativ. Hier gibt es eine haargenaue Auflistung, in welcher Backformgröße die Brownies wie lange backen sollen. Zusammen gefasst, da es aber auch auf den Ofen ankommt: je größer die Form, desto kürzer die Backzeit.