Archiv des Autors: Karins Alltagsliebelei

Gemüseeierspeiß

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Etwas Gemüse anbraten (Zwiebel klein geschnitten, Champignons, Paprika, Tomaten, …), Eier aufschlagen und hinzu geben, gut verrühren in der Pfanne, mit Salz und Pfeffer würzen, hier danach noch Kresse drauf.

Zwischendurch ganz nett, wenn ich Gemüse und (nach einem Kuchen) noch Eier aufbrauchen möchte.

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pikantes Frühstück

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Ich liebe immer wieder neu kreierte sehr pikante Frühstücke.

Hier von vor einigen Jahren – Dinkelbrot mit Zwiebelschmelz, gekochtem Ei, Bergkäse, reifer Avocado.

Deo selbstgemacht – Kokosöl, Natron, Maisstärke

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Ich habe nach einer Anleitung von einer Greenpeace-Karte selbst Deo hergestellt:

Kokosöl in einem kleinen Topf langsam erwärmen – ich habe es in einen größeren Topf mit Wasser gehängt, damit es nicht zu schnell heiß wird.

Natron und Maisstärke einrühren und eventuelle Klümpchen gut verrühren.

In einen verschließbaren Verhälter abfüllen.

Die Zutaten in gleichen Anteilen verwenden.

Man kann auch noch ein Duftöl nach Wahl hinzugeben. Ich möchte aber keine Parfum und mir reicht der Geruch von Kokos.

Für zu Hause habe ich ein größeres Glas – siehe Foto. Für unterwegs habe ich ein klitzekleines Marmeladenglas.

Nach einigen Monaten kann ich sagen, dass es gleich gut wie mein vorheriges Lieblingsdeo funktioniert. Vorteil: Ich weiß ganz genau was drinnen ist.

Update im Juni: tjaaa in diesen einigen Monaten war ich mit dem Deo aber noch nicht in der Hitze und der Kälte unterwegs. Jetzt kann ich sagen: für zu Hause, einen gleichmäßig temperierten Ort, passt es mir super. Ist es allerdings im Zelt etwas kälter, dauert es gleich länger, das harte Deo raus zu bekommen. Bei Hitze wird es dann gleich so flüßig, dass es bei undichtem Deckel gleich völlig raus rinnt.

Schokoladen-Bananen-Kokos-Kuchen [vegan]

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Zutaten: (1 Kastenform)

  • 2 Bananen
  • 120 ml Sonnenblumenöl
  • 65 g Zucker
  • 60 g Kokosflocken
  • 50 g Kochschokolade in grobe Stücke gehackt
  • 250 g Mehl (davon ca. 50 g Vollkornmehl)
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • wenig Öl oder Margarine und etwas Mehl für die Form

Zubereitung:

Backrohr auf 175 ° vorheizen.

Bananen mit einer Gabel zerdrücken.

Öl und Zucker unter die Bananen rühren.

Kokosflocken und Schokoladenstücke unterrühren.

Mehl und Backpulver unterheben.

Teig in eingefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform füllen.

ca. 50 Minuten backen.

Update: bei manchen Leuten ergibt sich ein zu trockener Teig. Dann etwas Hafer/Soja/Kokos/…-Milch unterrühren.

Das Rezept ist nach Melissa von Gourmandises végétariennes. Ich wollte zuerst einen anderen Kuchen backen, aber die gewünschte Webseite war plötzlich verschwunden. Da habe ich dieses Rezept gefunden und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis!! Auf ihrer Seite steht mehr Zucker und eine längere Backzeit – ich habe hier einfach angegeben, was bei mir gut funktioniert hat. Wie bei vielen veganen Kuchen mit Banane ist der Teig innen viel saftiger.

Von den Zutaten so ähnlich wie dieser Kuchen, von der Textur her jedoch anders.

Kürbisgnocchi aus der Gemüsepfanne [vegan]

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Diese Gnocchi habe ich nach diesem Rezept gekocht. Leider ist die Homepage gerade offline – ich hoffe, das ändert sich wieder.

Deshalb nur ein Gedächtnisprotokoll:

ca. 2 Häferl voll Butternusskürbis (für 2 Hauptspeisen) klein geschnitten mit Salz und mit Öl überträufelt im Backofen ca. 20 Minuten garen. Danach etwas abkühlen lassen, mit der Hand zerdrücken, etwas salzen und nach und nach Mehl hinzufügen, bis eine Masse entsteht, die man zu Gnocchi formen kann. Die Gnocchi in Wasser kochen – wenn sie oben schwimmen, sind sie fertig.

Meine Kreation danach:

Zucchini, Paprika, Schwammerl klein schneiden, scharf in Öl anbraten und nach Belieben würzen. Gemüse kurz aus der Pfanne und die Gnocchi anbraten. Gemüse und Gnocchi mischen, auf Tellern anrichten und Sprossen aus dem Keimglas drüber.

Fladenbrot gefüllt mit gebratenem Gemüse und Sprossen [vegan]

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So gut. So unglaublich gut, dass ich nur aufgehört habe, es zu essen, weil das Fladenbrot aus war.

Fladenbrot von foodsharing, etwas am Toaster aufgewärmt und aufgeschnitten.

Champignons, Zucchini und Zwiebel (das war das Frühstück – zu Mittag habe ich statt dem Zwiebel Karotten genommen) klein schneiden, in wenig heißem Öl kurz anbraten. Mit Salz, Pfeffer und je nach Belieben würzen.

Tahin ins Fladenbrot schmieren, Gemüse drauf, frische Sprossen aus dem Keimglas drauf.

Schmecken lassen.

Dankbarkeit von Oktober bis März

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Seit Oktober habe ich schon keinen Beitrag mehr zum Thema Dankbarkeit geschrieben. Warum ich heute darüber nach denke? Weil ich durch Zufall hier bei Claudia über mich gelesen habe.
Das hat mich über meine Seite nach denken lassen. Sie zeigt halt eigentlich sehr wenig aus meinem Leben. Und während ich drei Abenteuer erlebe kann es sein, dass hier nur ein einziges Rezept zu sehen ist. Was prinzipiell gut ist, denn ich möchte nicht zu viel Zeit vor Bildschirmen verbringen. Ich bin dennoch dankbar dafür, dass ich vor Jahren auf die Idee kam, den Blog hier zu beginnen. Denn manchmal stehe ich tatsächlich mit meinem neuen Smartphone (das ich geschenkt bekommen habe und eigentlich schon längst nicht mehr aktuell ist) im Supermarkt und suche mir ein altes Rezept raus.

Jetzt gerade kuriere ich meine Verkühlung aus und habe richtig Lust auf einen neuen Eintrag. Die Seite mit allen Rezepten habe ich übrigens aktualisiert. Wofür war ich die letzten Monate dankbar? Für Vieles. Zum Beispiel:

Einen kurzen Herbst in Wien, den ich als Gast dort verbracht habe. Inklusve Acro Yoga und Viennale.

Dass ich einen Schulfreund im Salzbergwerk besuchen durfte.

Für diese besonders warmen Tage im Oktober. Auch wenn das Klima-technisch gesehen Scheiße ist. Es war halt geil warm.

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