Archiv des Autors: Karins Alltagsliebelei

Morning Routine in Karintäne

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Ein Instagram-Post von gestern Abend:

Melissa ( @elementaleros ) and Fehu ( @fehu.freyjadottir ) inspired me a lot, especially in the last few days. This is what Karintäne does to me by the way – listening to interesting people and becoming happier.

They got to me with talking and writing openly about feelings.

With being vulnerable, tender and strong at the same time.

The last post from Melissa reminded me to review my morning routine.

I changed it immediately and today I felt so alive … Lies den Rest dieses Beitrags

#stayhome – Karotten-Schokoladen-Kekse in Karintäne

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#lockdown Tag Nr. 12

Bedingt durch 🐹-Käufe (durch andere, du Nuss) und wie viel Abstand man jetzt zu anderen Menschen halten muss, war ich so verwirrt, dass ich das falsche Mehl nachgekauft habe.

First world problems, still.

Deshalb hat mein Mehlverhältnis aus quasi nur Vollkornmehl bestanden, der Sirup war einfach Honig und statt dem Natron habe ich Backpulver verwendet. Alles kein Ding.

Zutaten: Lies den Rest dieses Beitrags

Karintäne Tipp Nr. 2

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Lockdown Tag Nr. 11

Tipp Nr. 2, für diese Pandemie:

die Zeit nutzen … um das „zu Viel“ vom Undercut rauswachsen zu lassen. Den ganzen Undercut rauswachsen lassen. Oder einen schneiden.

Muskelkater kurieren. Das 27. Home-Workout abbrechen. Die Fitnessstudio-Mitgliedschaft mit ruhigem Gewissen auslaufen lassen.

Also zusammengefasst: Mach, was du willst.

Karintäne

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Lockdown Tag Nr. 9.

Tipp Nr. 1, den ich für die nächste Pandemie rausgeben möchte: den richtigen #stayhome – Buddy wählen.

Ich bin gespannt auf Tag Nr. 10.

#stayhome – Frühlings-Gemüse-Teller

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Erdäpfel kochen.

Frühlings–Guacamole: 1 reife Avocado zermatschen, 2 Cocktail-Tomaten klein würfeln, 1 Frühlingszwiebel schneiden, etwas Limettensaft drüber, salzen, alles vermischen, auf Brot.

Erbsen einige Minuten kochen, bis sie weich sind.

Stangensellerie in mittelgroße Stücke schneiden, in heißem Öl und mit Limettensaft beträufelt scharf anbraten.

Die gekochten Erdäpfel schälen, halbieren, alles auf den Tellern anrichten, Butter/Margarine und Salz über die Erbsen und Erdäpfel.

Je nach Belieben verzieren.

Frühlingsanfang

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Das war er also, der Frühlingsanfang in Quarantäne.

Was ich gut finde:

Wetterbericht schauen, damit ich weiß, wann es unbedingt notwendig ist, noch mal Sonnenstrahlen aufzutanken für die nächsten Tage.

Kochen und backen, was die Küche hergibt.

Mühsamen Instagram-Accounts entfolgen.

Früchtetee mit einem Schuss Orangensaft kochen.

November – Podcasts

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Der November war für mich ein typischer Podcast-Monat. Viel unterwegs mit Kopfhörern in den Ohren – dann mit Grippe und sanfter Beschallung im Bett – und generell diese schräge Übergangszeit, in der ich noch nicht gepackt habe, dass der Sommer weg ist und noch einen Marienkäfer aus Amsterdam im Juni poste.

Dankbar war ich zum Beispiel für:

Super spannende Zusammenfassungen und aktuelle Einblicke in das Thema Aussehen in der Folge „20 – Elisabeth Lechner über Schönheitsnormen, Body Positivity und Body Neutrality“ vom Podcast „Große Töchter.“.

Einen spannenden Text über Kritikfähigkeit im Zusammenhang mit sich selbst Ausleben und unbekümmert Sein, den Jacko ab Minute 39 in der Folge „22. Wieso Kritik dich NICHT zu einem besseren Menschen macht“ vorliest – „Sprachnachrichten von Jacko“. Davor erzählt sie, wie es ihr mit online Publikum gegangen ist. Es geht dabei übrigens nicht um Kritik im Team in der Arbeit zum Beispiel – für mich waren ganz neue Ansichten dabei.

Eine erfrischend offene Art, über Freundschaft öffentlich zu reden: Ab Minute 43 in „4. Die Tränenfolge: Warum wir 2 Jahre nicht miteinander geredet haben“ – ein Podcast ebenfalls mit Jacko Wusch: „Jack&Sam“.

Ein sehr ähnliches Thema in der Folge „EP 452 ~ Freundschaft und Alice“ im „Einschlafen Podcast“. Auch gerade aktuell eine Folge über die Exklusivität von Podcasts: „EP 454 ~ Welche Musik höre ich und Alice im Wunderland“.

Toby Baier selbst beschreibt seinen Stil als Monologe zum Entspannen. Ich kann ihn total zum Einschlafen empfehlen – vor allem mag ich auch, dass er sehr gesunde Einstellungen vertritt und neben Erzählungen wie über das Brotbacken, Reisen, … auch klar macht, dass er nicht jedem gefallen muss und er das Aufnehmen aus Freude heraus macht.

„Herrengedeck“.

Mag ich sehr gerne. Zum Einschalten und gedanklich Abschalten während dem Kochen zum Beispiel. Und Wissen, dass ich nicht immer aber oft ähnliche Werte wie diese beiden starken und amüsanten Frauen vertrete.

Wer etwas für länger sucht – auch angenehm, um ganz von vorne zu hören zu beginnen.

Feta-Hokkaido und Erdäpfel aus dem Ofen

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Hokkaido-Kürbis teilen, Kerne und Fasern entfernen und in Spalten schneiden.

In Auflaufform legen, mit Öl beträufeln, salzen, z.B. mit Oregano würzen.

Erdäpfeln achteln, in Öl schwenken, salzen und pfeffern.

In den Backofen und wenn die Erdäpfel weicher werden Feta über die Kürbisspalten bröckeln.

Dazu hier: Bohnensalat mit Zwiebeln.

Apfel-Palatschinken

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Kleine Palatschinken raus braten.

Zeitgleich Äpfel klein schneiden, in Butter anbraten, viel Zimt drauf. Viel ist relativ.

Schlagobers schlagen.

 

Ich wurde höflichst kritisiert, dass irgendwo in einer der drei Massen der Zucker gefehlt hat. Also dass er genau nirgends war.

Aber die Testperson hat trotzdem aufgegessen.