Schlagwort-Archive: Dankbarkeit

Apfel-Mandel-Muffins in Karintäne

Standard

Karintäne Tag Nr. 18, Zeit für tolle fruchtige Muffins. Die habe ich 2014 schon mal geteilt – aber der Lockdown ist ja nun wirklich die Zeit, in der ich gerne gutes Altbekanntes aufleben lasse. Lies den Rest dieses Beitrags

Morning Routine in Karintäne

Standard

Ein Instagram-Post von gestern Abend:

Melissa ( @elementaleros ) and Fehu ( @fehu.freyjadottir ) inspired me a lot, especially in the last few days. This is what Karintäne does to me by the way – listening to interesting people and becoming happier.

They got to me with talking and writing openly about feelings.

With being vulnerable, tender and strong at the same time.

The last post from Melissa reminded me to review my morning routine.

I changed it immediately and today I felt so alive … Lies den Rest dieses Beitrags

#stayhome – Karotten-Schokoladen-Kekse in Karintäne

Standard

#lockdown Tag Nr. 12

Bedingt durch 🐹-Käufe (durch andere, du Nuss) und wie viel Abstand man jetzt zu anderen Menschen halten muss, war ich so verwirrt, dass ich das falsche Mehl nachgekauft habe.

First world problems, still.

Deshalb hat mein Mehlverhältnis aus quasi nur Vollkornmehl bestanden, der Sirup war einfach Honig und statt dem Natron habe ich Backpulver verwendet. Alles kein Ding.

Zutaten: Lies den Rest dieses Beitrags

Karintäne Tipp Nr. 2

Standard

Lockdown Tag Nr. 11

Tipp Nr. 2, für diese Pandemie:

die Zeit nutzen … um das „zu Viel“ vom Undercut rauswachsen zu lassen. Den ganzen Undercut rauswachsen lassen. Oder einen schneiden.

Muskelkater kurieren. Das 27. Home-Workout abbrechen. Die Fitnessstudio-Mitgliedschaft mit ruhigem Gewissen auslaufen lassen.

Also zusammengefasst: Mach, was du willst.

Karintäne

Standard

Lockdown Tag Nr. 9.

Tipp Nr. 1, den ich für die nächste Pandemie rausgeben möchte: den richtigen #stayhome – Buddy wählen.

Ich bin gespannt auf Tag Nr. 10.

#stayhome – Frühlings-Gemüse-Teller

Standard

 

Erdäpfel kochen.

Frühlings–Guacamole: 1 reife Avocado zermatschen, 2 Cocktail-Tomaten klein würfeln, 1 Frühlingszwiebel schneiden, etwas Limettensaft drüber, salzen, alles vermischen, auf Brot.

Erbsen einige Minuten kochen, bis sie weich sind.

Stangensellerie in mittelgroße Stücke schneiden, in heißem Öl und mit Limettensaft beträufelt scharf anbraten.

Die gekochten Erdäpfel schälen, halbieren, alles auf den Tellern anrichten, Butter/Margarine und Salz über die Erbsen und Erdäpfel.

Je nach Belieben verzieren.

November – Podcasts

Standard

Der November war für mich ein typischer Podcast-Monat. Viel unterwegs mit Kopfhörern in den Ohren – dann mit Grippe und sanfter Beschallung im Bett – und generell diese schräge Übergangszeit, in der ich noch nicht gepackt habe, dass der Sommer weg ist und noch einen Marienkäfer aus Amsterdam im Juni poste.

Dankbar war ich zum Beispiel für:

Super spannende Zusammenfassungen und aktuelle Einblicke in das Thema Aussehen in der Folge „20 – Elisabeth Lechner über Schönheitsnormen, Body Positivity und Body Neutrality“ vom Podcast „Große Töchter.“.

Einen spannenden Text über Kritikfähigkeit im Zusammenhang mit sich selbst Ausleben und unbekümmert Sein, den Jacko ab Minute 39 in der Folge „22. Wieso Kritik dich NICHT zu einem besseren Menschen macht“ vorliest – „Sprachnachrichten von Jacko“. Davor erzählt sie, wie es ihr mit online Publikum gegangen ist. Es geht dabei übrigens nicht um Kritik im Team in der Arbeit zum Beispiel – für mich waren ganz neue Ansichten dabei.

Eine erfrischend offene Art, über Freundschaft öffentlich zu reden: Ab Minute 43 in „4. Die Tränenfolge: Warum wir 2 Jahre nicht miteinander geredet haben“ – ein Podcast ebenfalls mit Jacko Wusch: „Jack&Sam“.

Ein sehr ähnliches Thema in der Folge „EP 452 ~ Freundschaft und Alice“ im „Einschlafen Podcast“. Auch gerade aktuell eine Folge über die Exklusivität von Podcasts: „EP 454 ~ Welche Musik höre ich und Alice im Wunderland“.

Toby Baier selbst beschreibt seinen Stil als Monologe zum Entspannen. Ich kann ihn total zum Einschlafen empfehlen – vor allem mag ich auch, dass er sehr gesunde Einstellungen vertritt und neben Erzählungen wie über das Brotbacken, Reisen, … auch klar macht, dass er nicht jedem gefallen muss und er das Aufnehmen aus Freude heraus macht.

„Herrengedeck“.

Mag ich sehr gerne. Zum Einschalten und gedanklich Abschalten während dem Kochen zum Beispiel. Und Wissen, dass ich nicht immer aber oft ähnliche Werte wie diese beiden starken und amüsanten Frauen vertrete.

Wer etwas für länger sucht – auch angenehm, um ganz von vorne zu hören zu beginnen.

Dankbarkeit im September

Standard

Den Sommer habe ich in einem Zelt – zum Großteil in Frankreich – verbracht. Strom und Internetverbindung waren limitiert. Die Tage, an denen ich den Laptop eingeschalten habe, kann ich an einer Hand abzählen. Daher auch keine Beiträge, viele Emails sind überflogen in den „zu erledigen“-Ordner gewandert, einige Monate ohne Serien oder Youtube-Videos, viele Stunden am Lesen, mit Hörbuch, im Wald, im Sand. Nein, lasst mich das korrigieren: Beinahe keine Stunde ohne Sand.

Dankbar jetzt gerade und rückblickend auf den Sommer bin ich für:

Die Entscheidung, dass ich mich noch mehr mit Menschen – oder den Menschen – umgeben möchte, die mir wirklich gut tun. Denen es darum geht, dass ich glücklich bin. Die nicht an Fakten rundherum interessiert sind, sondern an meinem Spaß, meinem Lachen, meiner Freude, meiner Leidenschaft, wie es mir wirklich geht.

Dankbarkeit von Oktober bis März

Standard

Seit Oktober habe ich schon keinen Beitrag mehr zum Thema Dankbarkeit geschrieben. Warum ich heute darüber nach denke? Weil ich durch Zufall hier bei Claudia über mich gelesen habe.
Das hat mich über meine Seite nach denken lassen. Sie zeigt halt eigentlich sehr wenig aus meinem Leben. Und während ich drei Abenteuer erlebe kann es sein, dass hier nur ein einziges Rezept zu sehen ist. Was prinzipiell gut ist, denn ich möchte nicht zu viel Zeit vor Bildschirmen verbringen. Ich bin dennoch dankbar dafür, dass ich vor Jahren auf die Idee kam, den Blog hier zu beginnen. Denn manchmal stehe ich tatsächlich mit meinem neuen Smartphone (das ich geschenkt bekommen habe und eigentlich schon längst nicht mehr aktuell ist) im Supermarkt und suche mir ein altes Rezept raus.

Jetzt gerade kuriere ich meine Verkühlung aus und habe richtig Lust auf einen neuen Eintrag. Die Seite mit allen Rezepten habe ich übrigens aktualisiert. Wofür war ich die letzten Monate dankbar? Für Vieles. Zum Beispiel:

Einen kurzen Herbst in Wien, den ich als Gast dort verbracht habe. Inklusve Acro Yoga und Viennale.

Dass ich einen Schulfreund im Salzbergwerk besuchen durfte.

Für diese besonders warmen Tage im Oktober. Auch wenn das Klima-technisch gesehen Scheiße ist. Es war halt geil warm.

Lies den Rest dieses Beitrags

Februar – Gemütliche Reisestunden

Standard

Dankbarkeit soll ja anscheinend auch ziemlich gesund sein, also dann fühle ich mich mal dankbar für:

die frischen Früchte, die singalesische Küche, Kokosnüsse, Pizzen aus dem Steinofen, Desserts und vor allem chocolate brownies (Ich frage mich, warum ich sie noch nie selbst gebacken habe. Das wird nachgeholt.)
unerwartet lustige Stunden an einem Pool
endlich einen unglaublich guten riesigen Mojito
dass ich hintereinander eine linke und eine rechte Welle parallel im Gleiten starten konnte
dass ich keinen Sonnenbrand mitgenommen habe
die australische Yogalehrerin, die die Stunden so perfekt verausgabend und entspannend gestaltet hat und mir als Inspiration dient
die vielen Reiseideen für die Zukunft
dass ich mein Indienvisum gerade noch rechtzeitig erhalten habe
die Sms und Mails, die mich am österreichischen Alltag Teil haben lassen
550 Seiten von John Irving, die ich noch nie gelesen habe:

irving Lies den Rest dieses Beitrags

Dezember – der Geruch nach Veränderung

Standard

Im Dezember war ich besonders dankbar dafür, dass …

ich die schönen Möglichkeiten durch ebooks entdeckt habe.

ich bei einem Winter-Kochkurs war.

ich mir die Zeit zum krank-Sein genommen habe.

die Katze ohne Essen vorbei kommt. Und dass ich dann noch in Amy Schumers Buch „The Girl with the Lower Back Tattoo“ in ihrer Liste „Things That make Me Happy“ über den Hund ihrer Schwester gelesen habe: „We have this really cool relationship where I don’t give him treats, so I know his love for me is entirely non-food motivated.“

ich eine schöne Seite von Bratislava kennen lernen durfte.

ich alte Schulfreunde getroffen habe.

ich meine letzten Stunden in der Arbeit geleistet habe. Auf zu neuen Abenteuern, im Februar geht es wieder nach Sri Lanka!! (hier Fotos meines Aufenthalts 2016)

ich mich schon von einigen sehr lieben Leuten verabschiedet habe.

ich bei einer wirklich netten Silvester-Party war.

Jänner, du hast mich überrascht.