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Fenchel-Rucola-Radieschen Salat mit Halloumi

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Letztens habe ich spontan Fenchel gekauft und fest gestellt, dass ich sehr oft Ähnliches damit koche. Deshalb habe ich mir dieses Rezept raus gesucht. Hier die Variante, die ich nach gekocht habe: Lies den Rest dieses Beitrags

ein Kürbis-Gerücht [vegetarisch]

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Backrohr auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.

1 kleinen Hokkaido-Kürbis entkernen, in 2 cm dicke Spalten schneiden, salzen,
1 oder 2 Paprika in breite Streifen schneiden,
einige Frühlingszwiebeln in ca. 10 cm lange Streifen schneiden,
-> alles auf ein Backblech legen.

für die Marinade:
5 EL Olivenöl mit 2 fein gehackten Knoblauchzehen,
3 EL frischem Rosmarin,
1 kleinen, fein gehackten Chilischote,
Salz und Pfeffer vermengen und abschmecken.

Die Marinade über dem Gemüse verteilen und ca. 25 Minuten im Rohr braten.

Käsestücke über dem Gemüse verteilen, mit ca. 2 EL Honig beträufeln und ca. 4 EL Korianderblättern bestreuen.

 

Das Rezept habe ich aus der Zeitschrift „Mahlzeit! fein ° gesund ° nachhaltig“ vom September 2017. Ich habe ohne Einkaufen spontan etwas abgewandelt – statt frischem Knoblauch, Rosmarin, Koriander und Chili andere Gewürze verwendet, den beschriebenen Feta (120 g) eingetauscht in würzigen Käse und den Honig weg gelassen. Beim nächsten Mal würde ich allerdings auch auf die Frühlingszwiebeln verzichten, da sie mir gebacken einfach nicht so besonders schmecken. Außerdem hat das Ganze bei mir eindeutig länger als die beschriebenen 20 bis 25 Minuten gebraucht – das kann aber auch am Herd liegen, den ich gerade verwendet habe.

Brokkoli-Gemüse-Teller [vegetarisch]

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Ich habe mit einem Rezept für ein Brokkoli-Taboulé aus einem Fitness-Magazin herum probiert – heraus gekommen ist etwas ganz anderes, in dem der Brokkoli nur mehr kleiner Bestandteil ist. Aber es war insgesamt so gut, dass ich es euch zeigen möchte:

Für zwei Personen habe ich einen halben Brokkoli-Strunk (Vorteil: der Rest bleibt für einen weiteren Versuch) in kleine Stücke geschnitten und mit Salz einige Minuten in wenig kochendem Wasser gegart. Eine kleine Bio-Zitrone ausgepresst mit etwa halb so viel Honig, etwas gutem Speiseöl, Pfeffer, Salz und Curry gemischt. Eine Stange Jungzwiebel und ein paar getrocknete Marillen in kleine Scheiben geschnitten. Direkt vor dem Servieren den Brokkoli mit dem Dressing und dann dem Zwiebel vermischt, Marillenscheiben und Sesam darüber gestreut.

Dazu habe ich Erdäpfelsalat, grünen Salat mit Tomaten und Hokkaido-Kürbis mit Käse überbacken gemacht.

Hustensaft selbstgemacht

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Ich  bin begeistert von diesem Rezept für selbstgemachten Hustensaft! Und weil ich eine hustende Person kenne – hier sofort die Beschreibung:

  • 1 Zwiebel schälen, hacken und mit 1/8 Liter Wasser 10 Minuten kochen.
  • Etwas abkühlen lassen und 3 EL Honig unterrühren.
  • Einige Stunden ziehen lassen.
  • Den Hustensaft abseihen und die Zwiebel auspressen.

3-5 mal täglich 1-2 EL einnehmen.

Hustensaft selbstgemachtNach einer Beschreibung in „GESUND LEBEN: Das Magazin für Körper, Geist & Seele“, Nr. 6/2015

Palatschinken mit Rosmarin-Honig

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Mit der Anmerkung „… weil der sieht aus wie du.“ habe ich einen Rosmarin-Stock geschenkt bekommen. Natürlich musste gleich ein Rosmarin-Rezept her. Hier ist es:

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Während dem Braten der Palatschinken den Herd auf 70° C. heizen und die bereits fertigen darin auf einem Teller warm halten.

Honig mit Rosmarinzweigen in einem kleinen Topf erhitzen und bei niedriger Temperatur ziehen lassen (dabei nicht kochen!).

Pro Portion einen Esslöffel Crème fraîche in die Palatschinke streichen, zusammen klappen und mit Rosmarin-Honig beträufeln.

Diese Idee stammt aus dem Buch „What Katie Ate. Über 100 Lieblingsrezepte aus Katies Küche.“ von Katie Quinn Davies, abgedruckt in der 3. Ausgabe von flow (2014). Die Buttermilch-Crêpes sind mir aber nicht gelungen, weshalb ich improvisierte Palatschinken gemacht habe.