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Februar – Gemütliche Reisestunden

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Dankbarkeit soll ja anscheinend auch ziemlich gesund sein, also dann fühle ich mich mal dankbar für:

die frischen Früchte, die singalesische Küche, Kokosnüsse, Pizzen aus dem Steinofen, Desserts und vor allem chocolate brownies (Ich frage mich, warum ich sie noch nie selbst gebacken habe. Das wird nachgeholt.)
unerwartet lustige Stunden an einem Pool
endlich einen unglaublich guten riesigen Mojito
dass ich hintereinander eine linke und eine rechte Welle parallel im Gleiten starten konnte
dass ich keinen Sonnenbrand mitgenommen habe
die australische Yogalehrerin, die die Stunden so perfekt verausgabend und entspannend gestaltet hat und mir als Inspiration dient
die vielen Reiseideen für die Zukunft
dass ich mein Indienvisum gerade noch rechtzeitig erhalten habe
die Sms und Mails, die mich am österreichischen Alltag Teil haben lassen
550 Seiten von John Irving, die ich noch nie gelesen habe:

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Alltagsliebelei-Lieblingsautoren

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John Irving

In den Büchern des US-Amerikaners findet man Schriftsteller, Prostituierte, Tätowierer, Feministinnen, Lehrer, Sportler, Internate, Hotelaufenthalte in Europa und vieles mehr. Wenn man einmal von ihm besessen ist, ist man heilfroh, dass es so viele und so dicke Werke von ihm gibt. Ganz oben auf der Liste steht bei mir „Bis ich dich finde“. Mein liebstes ist aber „Garp und wie er die Welt sah“. Sprachlich perfekt, makaber und fesselnd. Typisch Irving.

Anna Gavalda

Manchmal liebe ich Lobeshymnen von Zeitungen. Wie Die Welt: „Anna Gavalda hat, was der oft akademisch und selbstverliebt wirkenden französischen Literatur gelegentlich fehlt: Schwung, Temperament, Fabulierlust.“ Oder die Neue Zürcher Zeitung: „Anna Gavalda beherrscht die Kunst, Figuren mit wenigen Sätzen so zu charakterisieren, dass man sie zu hören und sehen glaubt.“ Wie bei „Zusammen ist man weniger allein“, dem zum Glück auch noch ein wunderschöner Film gefolgt ist.

Daniel Glattauer

Ein Österreicher schafft es auch noch unter die Top 3.
„Gut gegen Nordwind“. Und gut gegen das Vorurteil, dass ein nur aus Emails bestehender Schinken langweilig sein muss. Sein einmaliger Schreibstil brachte sogar mich dazu, das ein bisschen gruselige Buch „Ewig Dein“ zu lesen. Krimifans sollten sich jedoch härtere Literatur beschaffen oder mindestens zu Irving greifen ;)

Viel Lesevergnügen! Alltagsliebelei@gmx.at